Über mich

Marten Schönfeld

Als freier Webentwickler aus Wilhelmshaven entwickle ich seit über acht Jahren Anwendungen fürs Web. Ich arbeite überwiegend remote und lege Wert auf sauberen Code und eine durchdachte Nutzerführung.

Portrait von Marten Schönfeld

Wer ich bin

Über mich

Moin! Ich bin Marten, 27 und gebürtig aus Jever. Studiert habe ich in Wilhelmshaven, wo ich heute auch lebe und arbeite - in der Region bin ich gut vernetzt und auch beruflich gerne hier zu Hause. Mit dem Web beschäftige ich mich seit über acht Jahren ernsthaft, selbstständig bin ich seit 2021, anfangs noch neben dem Studium. Den Einstieg fand ich, wie viele andere, über HTML und CSS, später kamen PHP und WordPress dazu, und inzwischen liegt mein Schwerpunkt klar auf modernen JavaScript-Stacks. Im Alltag arbeite ich vor allem mit Angular, React, Next.js, Shopify und Shopware.

Den größten Teil der vergangenen drei Jahre habe ich im Rahmen eines Freelance-Engagements als Frontend Lead in einem Unternehmen aus der E-Mobility-Branche verbracht. Gestartet bin ich dort als einziger Frontend-Entwickler an einer neuen KI-gestützten Analyseplattform, im Laufe der Zeit sind nach und nach kompetente Kollegen dazugekommen. Mein Schwerpunkt lag weniger auf klassischer Personalführung als auf dem technischen Aufbau, der Wahl des Tech-Stacks, der eigentlichen Entwicklung und der Abstimmung mit Stakeholdern. Dazu kam ein guter Teil Feature-Planung: erste Aufwandsschätzungen, das Ausformulieren der Arbeitspakete im Pre-Planning und die Entscheidung, wer im Team eine Aufgabe am besten übernimmt. Entstanden ist daraus eine Plattform mit Echtzeit-Dashboards und tausenden Datenpunkten, die trotz ihrer Komplexität im Alltag verständlich bleibt. Inzwischen liegt das Projekt vollständig in den Händen des internen Teams, das die Plattform mit viel Energie weiterentwickelt - ich schaue ab und zu auf LinkedIn vorbei und freue mich jedes Mal, wenn ich ein neues Update sehe.

TLDR;

8+
Jahre Erfahrung
2021
Selbstständig seit
DE
Wilhelmshaven & Umgebung
Kaffee getrunken

Heute nehme ich besonders gerne Projekte an, die mich technisch reizen und am Ende wirklich tragen müssen. Das kann die Verstärkung eines bestehenden Teams sein, der Aufbau einer neuen Website, eines neuen Shops oder die Architektur einer komplett neuen Webanwendung.

Was mich antreibt

Mein Anspruch ist, dass eine Anwendung am Ende tatsächlich funktioniert - also schnell lädt, sich intuitiv bedienen lässt, auf unterschiedlichen Geräten verlässlich aussieht und niemanden zur Verzweiflung bringt. Was nach einer Selbstverständlichkeit klingt, begegnet einem im Alltag erstaunlich selten, und genau daran arbeite ich gerne.

Mein Schwerpunkt liegt klar in der Entwicklung, dennoch bringe ich genug Erfahrung aus angrenzenden Disziplinen mit, um über den Tellerrand zu schauen. Ich habe ein verlässliches Gespür dafür, wann eine Oberfläche rund wirkt und wann etwas hakt, kann Projekte selbstständig strukturieren und Termine halten. Und wenn ich merke, dass ein Vorhaben mit mir nicht ideal aufgehoben wäre, sage ich das lieber offen, als mir oder dem Gegenüber etwas zurechtzubiegen.

Was ich gut kann

Komplexe Frontends

Dashboards, Datenvisualisierungen und anspruchsvolle Oberflächen sind das Terrain, auf dem ich mich am wohlsten fühle. Sobald ein Projekt komplexer wird, beginnt für mich der eigentlich spannende Teil der Arbeit.

E-Commerce

Bei Shopify und Shopware bewege ich mich von Theme-Anpassungen über die Anbindung externer Systeme bis hin zu vollständigen Shop-Migrationen. Beide Plattformen haben ihre Eigenheiten, und ich kenne inzwischen die Stellen, an denen es typischerweise hakt.

Schnelle Websites

Performance ist für mich kein Posten, den man am Projektende nachträglich angeht, sondern eine Frage, die schon bei der Architektur mitentschieden wird. Entsprechend baue ich Seiten von Beginn an so auf, dass Ladezeiten und sauberes Rendering von vornherein passen.

Klare Kommunikation

Technische Themen lassen sich auch ohne Entwicklerhintergrund nachvollziehen, wenn man sie sauber erklärt. Mir ist wichtig, dass Stakeholder verstehen, was gerade passiert und warum eine bestimmte Lösung gewählt wurde - nur so können sie fundiert mitentscheiden.

Klingt das nach einer passenden Zusammenarbeit?